Aus der Erfahrung von über 950 Suchmaschinenoptimierungen
für Firmen der verschiedensten Branchen, die wir in den letzten Jahren
vorgenommen haben, lassen sich anhand des Erfolgs folgende Faktoren ableiten.
Im Vordergrund steht die Frage, warum Seiten aus
der gleichen Branche für die wir eine Suchmaschinenoptimierung -
Suchmaschineneintrag vorgenommen haben, erfolgreicher sind als andere
Webseiten, bei denen wir effektiv genau das gleiche gemacht
haben.
In der Praxis haben wir schon beobachtet, dass unter dem
gleichen Suchbegriff die Webseiten einer kleinen Ferienwohnung
in den Suchmaschinen besser platziert wurden, als die Webseiten
einer großen Hotelkette unter den gleichen Suchbegriffen
im gleichen Ort.
Wie kommt das?
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass
in den allermeisten Fällen, der Ehrgeiz des Webseitenbetreibers
in den Suchmaschinen ganz weit vorne zu stehen größer ist,
als dass seine Webseiten etwas taugen.
Fehlverhalten des Webdesigners bei der Erstellung der Internetseiten.
Die häufigsten Fehler:
1. Die Meta-Bereiche und der Titel sind nicht ausgefüllt.
(Trifft nicht zu, wenn eine Suchmaschinenoptimierung bei uns mitbestellt
wurde.)
Nach einem Suchmaschineneintrag kommen die Automatismen
der Suchmaschinen die Robots, Crawler, Spider regelmässig Ihre Webseiten
besuchen und scannen die Metabereiche und den Titel.
Hier ist es wichtig, eine aussagekräftige Beschreibung
und Titel zu verwenden, ohne Schmalz und Werbefloskeln.
2. Frameseiten
Frames werden von Webdesignern gerne eingesetzt, weil sie
einfach zu handhaben sind. Alle Frame-Inhaltsseiten lassen sich separat
bearbeiten, ohne dass die Navigation auf jeder Seite mit enthalten ist.
Der Nachteil: Suchmaschinen haben Schwierigkeiten, den Links innerhalb
der Frameseiten zu folgen. Auf den eigentlichen Inhaltsseiten ist nur
Text und kein einziger Link, wobei dieser natürlich nur in der HTML-Seite
mit der Navigation vorhanden ist.
Häufig wird dem Suchmaschinenbenutzer eine Frame-Unterseite ohne
Navigation als Ergebnis vorgeschlagen, was natürlich den Suchmaschinenbenutzer
verwirrt.
Wenn schon Frameseiten eingesetzt werden, dann ist unbedingt darauf zu
achten, dass der Noframe-Bereich richtig ausgefüllt wird. Google schreibt dazu :
Google unterstützt Frames so weit
wie möglich. Frames erzeugen jedoch potenziell Probleme
bei Suchmaschinen, Bookmarks, E-Mail-Links usw., da sie dem Grundmodell
des Webs - eine Seite entspricht einer URL - widersprechen. Original
3. Navigation
Navigations-Tasten- Aufklappmenüs werden gerne von
den Webdesignern mit Roll-over-Grafiken versehen, welche die Farbe oder
Schrift wechseln, wenn man mit der Maus darüber fährt.
Nachteil: Diese Navigationsmenüs bestehen aus Bildern, die Suchmaschine
kann das Bild nicht betrachten und den Text auf dem Bild nicht lesen.
Ist die Navigation auf Java-Script -DHTML aufgebaut, so kann diesen Java-Script-Links
die Suchmaschine nicht folgen und die Inhalte der Unterseiten nicht erfassen.
4. Text in Grafiken
Es ist zu einer Unsitte geworden, dass man gerade
die großen Seitenüberschriften als Textgrafik macht.
Die Suchmaschine kann diese Textgrafiken nicht betrachten und den
Text darin nicht erfassen. Häufig steht darin der Hauptsuchbegriff,
unter dem der Kunde gerne gefunden werden möchte. Google schreibt dazu :
Verwenden Sie zur Anzeige von wichtigen Namen,
Inhalten oder Links keine Bilder, sondern Text. Der Google-Crawler
kann keinen in Bildern enthaltenen Text erkennen. Original
5. Flash
Zu Flash-Filmen lässt sich genau das gleiche sagen
wie zu dem Text in Grafiken. Die Suchmaschine kann den Flash-Film nicht
betrachten und die Inhalte darin nicht scannen. Zwar können einige
moderne Suchmaschinen bereits die Links aus den Flash-Filmen extrahieren,
dennoch sind normale statische HTML-Seiten jedem Flash-Film vorzuziehen.
Es stellt sich sowieso die Frage, welchen Nutzwert hat ein Besucher davon,
wenn er in einem Flash-Intro sieht, wie sich das Firmenlogo des Webseitenbetreibers
zusammensetzt oder explodiert. Das Internet ist ein Informationsmedium
und kein Fernsehen.
6. Mangelnde Inhalte
Webseiten die den Suchbegriff den der Suchmaschinenbenutzer
eingegeben hat nicht beinhalten, werden natürlich von den Suchmaschinen
nicht als Ergebnis vorgeschlagen. Auch dann nicht, wenn in den Metabereichen
der Suchbegriff in den Keywords oder Description vorkommt. Google schreibt dazu :
Google zeigt nur Seiten an, die Ihren
Suchbegriff enthalten.
Im Gegensatz zu anderen Suchmaschinen liefert Google nur Suchergebnisse,
die alle Ihre Suchbegriffe entweder im Text der Seite oder in den Links,
die auf die Seite verweisen, enthalten. Original
7. Schlechtes Webdesign
Bei redaktionell gepflegten Suchmaschinen, wie dmoz.org
wird Ihre Webseite von einem Redakteur besucht, nachdem er den
Wunsch für den Suchmaschineneintrag erhalten hat. Der Redakteur entscheidet
nun, ob ihm Ihre Seite optisch und inhaltlich gefällt oder nicht.
Wenn Ihre Webseite also aus Grafiken mit gezackten Rändern,
kriseligen unscharfen Fotos, Rechtschraibfehlern
und schrillen Farben oder nervigen blinkenden Bannern besteht
und dazu noch vergammelte Inhalte bietet wie z. B. Preisangaben
in DM, werden Sie garantiert nicht aufgenommen.
8. Weiterleitungen
Suchmaschinen mögen es nicht, wenn die Webseiten
die bei ihnen angemeldet werden, Weiterleitungen gleich welcher
Art beinhalten. Es ist dem Suchmaschinenbenutzer gegenüber unfair,
wenn er ein Suchergebnis anklickt, dass er sofort auf irgendwelche andere
Seiten automatisch weitergeleitet wird und die Rückwärtstaste
des Browsers nicht mehr funktioniert.
Zu diesen Weiterleitungen gehören
Meta-Refresh
Weiterleitungen nach Unterscheidung
der Bildschirmauflösung 800 x 600, 1024 x 768 usw.
Weiterleitungen nach Unterscheidung
des Browsers, Firefox oder Internet-Explorer
Weiterleitungen nach Unterscheidung,
ob ein Flash-Player installiert ist (Flash-Dispatcher)
Weiterleitungen nach Unterscheidung,
ob Mac oder PC
Weiterleitungen die prüfen, ob
die Seite im Frameset läuft oder nicht
9. Unsaubere Suchmaschinenoptimierung
Häufig kommt es vor, dass ein Webseitenbetreiber
bei einem Suchmaschinenoptimierer einen Auftrag über Ranking
vergibt und der Suchmaschinenoptimierer Techniken der unsauberen Suchmaschinenoptimierung
einsetzt.
Die Suchmaschinenbetreiber haben automatische Prüftools installiert,
um solche manipulierten Seiten zu finden. Diese werden dann aus dem
Suchmaschinenindex ausgeschlossen, ohne dass der Webseitenbetreiber
hierüber eine Rückmeldung erhält.
Wir haben schon Domains vorgefunden, in denen über
1000 manipulierte HTML-Seiten (sogenannte Doorway-Pages) gelegen haben,
ohne dass der Webseitenbetreiber darüber informiert war.
Grundsätzlich lässt sich sagen:
Der falsche Partner für die Suchmaschinenoptimierung schädigt
das Image.
10. Fehlende Links
Suchmaschinen gehen heute sehr stark nach der
Linkpopularität und erwarten, dass andere Webmaster einen
Link zu ihren Webseiten geschaltet haben. Ist dies nicht der Fall, werden
Ihre Seiten unter Umständen nicht in den Suchmaschinen aufgenommen.
11. Pop-Up-Fenster
Suchmaschinen mögen es nicht, wenn bereits auf der
Startseite Pop-Up-Fenster automatisch geöffnet werden. Grund
ist, dass Betreiber von Erotikseiten diese Technik missbrauchen, um ihren
Seiten Traffic zu verschaffen.
12. Content-Management-Systeme oder datenbankgestützte Inhalte
Datenbankgestützte Webseiten oder Content-Management-Systeme
übergeben häufig mit der URL Parameter, z. B.:
www.hotel-dingsbums.de/content.php?nav=43567&doc=contnu
Die Suchmaschinen folgen häufig diesen Links nicht und können
die Inhalte der Seiten nicht erfassen.
14. Fantasie-Dateiendungen und Nicht-HTML-Seiten
Als Office-Anwender wissen Sie sicherlich, dass Word- Dateien mit .doc
enden und Exel-Dateien mit .xls Internetseiten enden mit .htm
.html . shtml .php .php3 oder .asp
Es ist zur Unsitte geworden, dass Programmierer ihre eigene Dateiendung
erfinden. Zwar zeigt der Browser jede Website an wo er HTML-Code findet,
doch eine Suchmaschine wie Google speichert eine Nicht-HTML-Seite nicht
im Cache und gibt ihr auch keinen PageRank. Kennen
Sie die Dateiendung
.shopscript oder .wpti ?
Nein? Wir auch nicht.
Webseiten mit Fantasie-Dateiendungen können in Suchmaschinen niemals
erfolgreiche Platzierungen belegen.
15. Fehlende Pflichtangaben zum Homepagebetreiber
Webseitenbetreiber, die versuchen anonym im Internet
"Geschäfte" zu machen oder Webseiten, bei denen aus Unwissenheit
die Firmenangaben unvollständig sind werden häufig nicht
in redaktionell gepflegte Internetverzeichnisse aufgenommen.
16. Hosting-Server im falschen Land
Einige Webseitenbetreiber haben ihren Webspeicherplatz bei Providern
im Ausland gemietet.
Die Suchmaschinen z. B. Google bewerten die Relevanz einer Seite auch
nach der regionalen Zugehörigkeit.
Wenn also eine deutsche Firma ihre Webseiten auf einem Server in den USA
hat, dann braucht sich die Firma nicht zu wundern, wenn ihre Webseiten
in den Suchmaschinen wie Google, Yahoo, MSN schlecht platziert sind.
Allein die Einschränkung bei der Google Suche "Seiten auf deutsch"
"Seiten aus Deutschland" filtert solche Seiten schon heraus.
Fehler des Providers, die sich negativ auf die Suchmaschinen auswirken.
1. Der Server ist nicht erreichbar.
Stellen Sie sich vor, die Suchmaschinen möchten die Webseiten scannen
und der Server ist gerade nicht erreichbar oder überlastet.
Passiert dies öfters, wird die Suchmaschine die Webseite aus dem
Index löschen, sie ist nicht mehr vorhanden.
Gerade Massen-Billigprovider bei denen man für 0,29 €
pro Monat bereits eine Domain mit Speicherplatz erhält, verwenden
für diese Kunden häufig veraltete Technik, die schlecht angebunden
ist. Bis zu 30 000 Kunden-Domains teilen sich einen Server.
Darüber hinaus sind einige Billigprovider aus dem Ausland nicht
erreichbar. Wir testen während unserer Reisen stets die Erreichbarkeit
einiger Provider aus dem Ausland und haben festgestellt, dass Domains,
die bei diesen Providern gehostet werden, überhaupt nicht erreichbar
sind. Nicht aus dem Internet-Cafe und auch nicht über Direkteinwahl.
Wer also bei einem Billigprovider ist, der braucht sich nicht zu wundern,
wenn aus dem Ausland keine Bestellungen eingehen und wenn er nicht in
ausländischen Suchmaschinen eingetragen ist.
Grundsätzlich lässt sich hier sagen: Was nichts kostet, das taugt nichts. Gerade der beliebte Massenhoster
S....o, ist für seine schlechte Erreichbarkeit bekannt.
2. Über den Server werden Massenmails und Spam versendet.
Dies ist die wohl heimtückischste Methode von den Suchmaschinen
aus dem Index gelöscht zu werden.
Stellen Sie sich vor, Sie teilen sich den Server ohne es zu wissen mit
einem anderen Benutzer, welcher Massenmails versendet. Die Empfänger
der Massenmails werden sich darüber beschweren und die IP-Adresse
des Servers kommt dann auf eine sogenannte "Schwarze Liste".
Die Suchmaschine wird diese IP-Adresse nicht mehr scannen, die anderen
ahnungslosen ehrlichen Kunden, die diesen Server für ihre Webseiten
ebenfalls benutzen, haben den Schaden.
Auch hier wird Sie niemand darüber informieren, dass der Server,
auf dem Ihre Webseiten liegen, auf der "schwarzen Liste" steht,
sie verschwinden einfach aus den Suchmaschinen.
Häufig sind Billigprovider, die sehr viele Kunden auf einen
Server hosten und das Versenden von Massenmails gestatten dafür verantwortlich.
Wir wissen von mehreren Fällen, wo vorgenannte Problematik aufgetreten
ist und sind in der Lage anhand der IP-Adressen zu überprüfen,
ob ein Server auf der "schwarzen Liste" steht.
3. Die IP Adresse des Servers lässt sich nicht ermitteln.
Einige Webserver sind so konfiguriert, dass sie die IP Adresse der Domain
nicht zurückgeben.
Die Suchmaschinen erwarten aber, dass sich die IP Adresse auflösen
lässt. Ist dies nicht der Fall können die Suchmaschinen nicht
prüfen ob der Server auf der "schwarzen Liste" steht
und lehnen die Aufnahme ab.
Dann hilft auch eine Wiederholung des Suchmaschineneintrags nicht.
In unserem Angebot "Homepage-Check" werden die vorgenannten
Fehlerquellen überprüft.
Ihre eigene facebook Firmenseite Unser Angebot für Ihr Firmenportal bei facebook.
Wir erstellen Ihree eigene facebook-Seite für Ihre Firma, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung.
Ihr faceb . . .
Markennamen bei Google werden immer wichtiger. Seit Anfang Mai 2011 ist es für alle Shops die bei der Google Produktsuche teilnehmen erforderlich, dass der EAN Code, also die europäische Artikelnummer od . . .
Widerrufsbelehrung - um Ärger betteln Nach dem über Jahre Durcheinander herrschte was genau in einer Widerrufsbelehrung drin zu stehen hat und was nicht, hat das Bundesjustizministerium zuletzt am 0 . . .
Gefährliche Phishing-Mails bezüglich Google AdWords Zur Zeit erhalten die Betreiber von Google Adwords Kampagnen eine gefährliche Phishing-Mail. Sie werden darin aufgefordert ihren Account zu kontrollieren.
Da . . .
Der beste Suchmaschinenoptimierer Webdesigner kennen das Problem: Da kommen Unternehmer zu ihnen die gerne eine schöne Webseite hätten.
Die Unternehmer kennen auch d . . .
Anruf vom Suchmaschinenoptimierer In Zeiten der Wirtschaftskrise achten Unternehmen sehr auf eine effiziente Werbung und eben auch darauf, dass die Firmenwebseiten bzw. der Onlineshop gut bei . . .
Geklaute Blog-Beiträge als eigene darstellen Was macht eigentlich eine IT-Agentur, die gerne ein gut gefülltes Online-Blog hätte, aber es an eigenen Ideen, Sachkenntnis oder Begebenheiten aus dem Betrie . . .